Pommersche Landsmannschaft Kreisgruppe Wiesbaden
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Berichte/Presse

Hier finden Sie aktuelle Presse-Informationen und Berichte von und über die Pommersche Landsmannschaft Kreisgruppe Wiesbaden

 

Ausflug 2018

Die Pommerschen Landsmannschaft Kreisgruppe Wiesbaden erkundet Hessen

 

 

Es war wieder Zeit sich im Hessenland umzusehen.

Das Ziel viel auf Alsfeld und der Steinmühle.
In diesem Jahr ohne Pommerschen Hintergrund was
Pommern und Hessen direkt verbindet.
Dennoch eine Gedenktafel erinnert auch in Alsfeld
an die Vertreibung. Die Steinmühle hingegen begeisterte
durch altes Werkzeug und Maschinen die über Hundert
Jahre ihren Aufgaben Meisterte, und einsatzf„hig sind.
Diese l„ndlichen Arbeitsbedinungen sind den Pommern
durchaus bekannt. So kann man dennoch von eier
Verbindung sprechen.

 

 

Die Führung begeisterte nicht nur durch das geschichtliche geschehen der Stadt,
sondern durch die Kurzweil der halbstündigen Unterbrechungen mit Einkehr
von Lokalit„ten die Spezialit„ten der Region servierten.
Dabei wurde die Geschichte von Alsfeld beschrieben.

 

 

 

In der Chronika Hessica von Dillich aus dem Jahre 1605 wird Alsfeld als vornehmer Ort genannt -
und als Hauptstadt von Hessen. Die Chronisteneinschätzung kam damals nicht von ungefähr. Die Stadt
an der Schwalm zwischen Vogelsberg und Knüll wurdewahrscheinlich schon im ausgehenden
8. Jahrhundert als Hofsitz der Karolinger  gegründet und besaß, wie Grabungen in der Walpurgiskirche
ergaben, bereits im 9./10.Jahrhundert eine romanische Kirche mit drei Apsiden. Burg und Stadt
entstanden durch die Territorialpolitik der Landgrafen von Thüringen zwischen 1180 und 1190. Durch die 
günstige Lage auf dem Weg von Frankfurt nach Leipzig wurde Alsfeld bedeutsamer Markt- und Münzort. 
Erstmals 1069 und 1076 urkundlich genannt, wird 1222 bzw. 1231 der städtische Charakter bezeugt. Mit 
Grünberg und Marburg gehörte Alsfeld 1254 dem Rheinischen Städtebund an.


    
                   

 

Das alte Renesangs Hochzeitshaus wird Bewirtet vom

Markt Café. Die stellen Alsfelder Küsschen her die

wir kosteten, dazu ein Kaffee. In einem Urigen Gasthaus

verzehrten wir eine Kartoffelwurst mit einem Getränk

Als Abschluss in einem Gewölbekeller einen

Salzkuchen mit Wein. Damit endete der Rundgang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Weiterfahrt zur Steinmühle dauerte nicht lange und kamen pünktlich an. der ehemalige Müller empfing

 uns, führte uns durch die Mühle sowie nebengebäude, in denen Maschinen und Geräte aus verschidenen
 Epochen gezeigt und erklärt wurden. Diejenigen die den Rundgang nicht verfolgten wollten haben sich
 schon mal in dem Raum mit dickem Gebälk, keinen Fenstern, breite dicke Bohlen und schön gedeckte
 Tische versammelt. Wandregale mit allerlei alten Küchengegnständenund Zeichnungen der
 Müllergenerationen unterstreichen das Ambiente.
 Der Geruch von Kaffee und KUchen brachte rasch alle Mitfahrenden an die Tische.es gab leckern
 selbstgebackenen Blechkuchen als Streußel,-Obst und Schmantkuchen. Dazu Kaffee und Tee.


   

    

                         

 

 

        

Ausflug  mit der Thermine


 

 

Eine Halbtagsfahrt mit der Pommerschen

LandsmannschaftKreisgruppe Wiesbaden

vom Markt  über die Wilhemstraße um den

Kurpark rauf  zur Russischen Kapelle.

Eine Fahrt mit  Berichten über Land und

Leute. Mit kurzem Aufenthalt ging´s den

Neroberg Bergab zur

Talstation der Nerobergbahn.

 

Die Pommern machten hier eine Stop,

und spazierten im das Leichtweiss Café bei

sonnigem Wetter bekamen wie

noch die Tennisspieler zu sehen. nach

dem gemütlichenKaffeetrinken fuhren wir

in zwei Gruppen wieder zum

Markt über die Taunusstraße

und der Staatskanzleizurück.

 

Mit vielen neuen Eindrückenüber Wiesbaden,

trat jerde seine Heimreise an